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Natelsheidesee in Bissendorf-Wietze

Ortsteil der Wedemark

Bissendorf-Wietze

Bissendorf-Wietze: Waldsiedlung an der Wietze mit Natelsheidesee und Eichenkreuzburg, seit 2011 eigene Ortschaft mit Ortsrat.

Wappen von Bissendorf-Wietze

Bissendorf-Wietze ist eine Waldsiedlung im Südosten der Wedemark, östlich der A 352. Dichter Baumbestand prägt den Ort, die Wietze fließt hindurch und gab ihm seinen Namen. Auf seinem Gebiet liegt der Natelsheidesee.

Als eigene Ortschaft besteht Bissendorf-Wietze erst seit 2011. Sie wurde aus den östlich der A 352 gelegenen Gebieten der früheren Gemeinden Bissendorf und Wennebostel gebildet. Den Anstoß gab die Wietze-Gemeinschaft, die 2008 eine Ortschaft mit eigenem Ortsrat beantragte. Nach einer Umfrage unter den Bewohnern im Oktober 2009 änderte der Gemeinderat im Februar 2010 die Hauptsatzung. Seit dem 1. November 2011 ist Bissendorf-Wietze die elfte Ortschaft mit Ortsrat in der Wedemark, bei der Kommunalwahl 2011 wurde der erste Ortsrat gewählt.

Im Wald steht die 1928 errichtete Eichenkreuzburg, eine Tagungsstätte der kirchlichen Jugendarbeit und heute Baudenkmal. Im Ort befindet sich die Montessori-Grundschule Wedemark. Die 1968 eingeweihte Christophoruskirche wurde im September 2023 entwidmet.

Sehenswert in Bissendorf-Wietze

  • Natelsheidesee
  • Eichenkreuzburg (1928), Baudenkmal
  • Die Wietze

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